Verdrängungsraum

Der Verdrängungsraum wird bei fettigen, pastösen oder faserig-zähen Stoffen gemessen

Für Arbeitsplätze, die mit einem hohen Nässeaufkommen oder Belastungen durch Öle & Fette zu kämpfen haben, empfiehlt sich der Einsatz einer ensprechenden Antirutschmatte.
Diese besitzen meist eine rutschhemmende Oberfläche, die durch Profilierung oder Perforierung einen sicheren Stand gewährleisten.

Die Einstufung erfolgt nach dem Volumen der Flüssigkeit (normiert auf cm³), das pro Fläche (normiert auf dm²) der Matte aufgenommen werden kann, ohne dass die Matte ihren Antirutsch- und Sicherheitsaspekt verliert.
Dieser Verdrängungsraum ist definiert als der offene Hohlraum zwischen Schuhsohle und Bodenbelag. Er wird in vier V-Klassen unterteilt und gibt an, welche Flüssigkeitsmenge in cm³ der Boden auf einem dm² mindestens aufzunehmen hat.

Diese Oberflächenstruktur ermöglicht es, Schmutz und Flüssigkeiten zu ‚verdrängen‘ – die rutschfördernden Substanzen werden zwischen den Rillen oder Vertiefungen „zwischengelagert“.
Die Traktion ist gewährleistet, da die Schuhsohle mit der Profilierung der Matte in Kontakt kommt, aber nicht mit den rutschigen und schmierigen Flüssigkeiten oder Stoffen.

Um herauszufinden, wie groß das maximale Verdrängungsvolumen der Sicherheitsmatte ist, sehen Sie hier eine abstrakte Skizze einer Antirutschmatte mit profilierter Oberfläche.

Verdrängungsebene

Skizze Verdrängungsraum

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