Rutschhemmklassen bei Arbeitsplatzmatten

Wie stark die Rutschhemmung einer Matte, z.B. einer Antirutschmatte, ist, erkennt man an der Rutschhemmklasse. Die Prüfung der Rutschhemmklasse wird bei Ölbelastungen nach DIN 51130 durchgeführt und ist eine reine Labormethode. Dadurch kann leider keine Messung am eigentlichen Standort erfolgen - möglicher Sanierungsbedarf von Belägen oder der Austausch von Antirutschprodukten nach einer gewissen Nutzungsdauer kann damit nicht ermittelt werden.
Die Prüfung der Rutschhemmklasse erfolgt auf einer Rampe. Die zu prüfende Matte wird aufgebracht und mit 200 ml pro Quadratmeter Motoröl übergossen. Der Prüfer läuft nun mit normierten Arbeitsschuhen auf dem Belag auf und ab, während die Rampe immer steiler gestellt wird. Dies geschieht, bis der Prüfer sich unsicher fühlt oder sogar ausrutscht. Der dabei abschließend erreichte Neigungswinkel der Rampe führt zu einer Gradzahl und dieses zur Einteilung des Belags in die entsprechende Rutschhemmklasse.
So ergeben sich folgende Rutschhemmklassen:
R 9 = 6° - 10°
R 10 > 10° - 19°
R 11 > 19° - 27°
R 12 > 27° - 35°
R 13 > 35°

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